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Die Folgen von Corona: Stimmen aus der Wirtschaft

"Man kann mit gezielten Sicherheitsmaßnahmen in den meisten Geschäften ein geringes Ansteckungsrisiko gewährleisten. Wir alle müssen lernen auf der Hut zu sein, aber nicht übertrieben zu handeln. Es ist unverantwortlich, wirtschaftliche und soziologische Folgen zu verharmlosen - es ist an der Zeit für positive Signale!"
"Ich kann durch die Maßnahmen des Shutdowns als Kleinunternehmer nicht mal mehr meinen Lebensunterhalt finanzieren."
"Alle (!) Projekte meiner Firma wurden für dieses Jahr storniert oder verschoben."
"Ich bin persönlich genau Eurer Meinung. Danke, dass ihr Euch traut den Mund auf zu machen."
"Ich bin auch Unternehmer, und darf seit drei Wochen nicht arbeiten."
"Ich bin Unternehmer und kann nicht bis zum 14. April warten um zu wissen, wie es nach Ostern weitergeht."
"Ich habe unterzeichnet weil ein Gleichgewicht gefunden werden muss zwischen Gesundheit und Wirtschaft. Insolvenz geht nicht!"
"Mein Sportstudio geht in Konkurs, wenn der Shutdown Mitte April nicht aufgehoben wird."
"Die Wirtschaft muss gehört werden - derzeit zählt 99% Gesundheit, 1% Wirtschaft. Beides muss miteinander verantwortlich und achtsam in Einklang gebracht werden."
"Ich habe Angst, wie es weiter gehen soll. Vor Corona lief alles gut, wir dachten sogar daran, 1 weitere Personen einzustellen und nun wissen wir nichts mehr. Mein Mitarbeiter muss Kurzarbeit leisten und wir wissen nicht, wann es anderes wird. Kredite unverschuldet aufnehmen, damit Kosten gedeckt werden ist schon recht gemein, denn diese müssen zurückgezahlt werden und damit sind die Belastungen noch höher, wenn man nicht weiß, was in 4 Monaten ist. Es ist schwierig und wir haben Angst."
"Ich mache mir große Sorgen um mein Unternehmen und meine 70 Mitarbeiter mit Ihren Familien!"
"Meine Lage als Unternehmerin ist existenzbedrohend!"
"Es geht um unsere wirtschaftliche Existenz sowie um die unserer Kunden!"
"Als Podologin bin ich verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass nie zu viele Menschen auf einmal zu mir kommen, sondern einer nach dem anderen. Nach jeder Behandlung wird alles desinfiziert. Da ist die Ansteckungsgefahr viel geringer als jedem Supermarkt. Mein derzeitiges Arbeitsverbot macht daher überhaupt gar keinen Sinn!"
"Meine Familie und Freunde arbeiten in Hotellerie und Gastronomie und ich unterstütze die Argumentation Ihres offenen Briefes."
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"Wir leben vom Kontakt mit Vereinen, die unsere Kunden sind. Da alle Sportaktivitäten und Hallen auf unbestimmte Zeit geschlossen sind, fehlt der Kontakt und damit auch ein Teil des Umsatzes."
"Ich unterzeichne, weil ich es für unverantwortlich halte, auf der Grundlage einer medial geschürten Panik ohne Berücksichtigung aktueller Daten insbesondere viele Kleinunternehmen und Selbständigen in den Ruin zu treiben."
"Wir müssen auch wieder an die Wirtschaft denken."
"Die Maßnahmen stehen entgegen jeglicher Verhältnismäßigkeit!"
"Ich muss im Mai meine Agentur schließen, wenn sich die Situation nicht schnellstens ändert."
"Ich unterstütze eure vorgeschlagenen Maßnahmen!"
"Ich gehe in keinster Weise konform mit den derzeitigen Maßnahmen."
"Ich halte die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen nicht für verhältnismäßig."
"Ich bin genau dieser Meinung! Die Handhabe der Regierung ist ein Verbrechen am ganzen Land, deren Auswirkungen unsere Kinder und Enkel noch zu tragen haben! Soll jetzt das ganze Land immer komplett abgeschlossen werden, wenn ein neuer Virus über das Land schwappt?? "
"Ich bin der Meinung, dass der Shutdown eine Lethargie in der Gesellschaft hervorruft und uns um Jahre zurückwirft, während andere Wirtschaften pragmatisch am Erhalt der Kaufkraft arbeiten. Wir müssen die Unternehmen so schnell wie vertretbar wieder gesittet hochfahren. Denn sonst beginnt am Markt eine Schlacht um Kunden, die untragbar sein wird und bei der die kleinen auf der Strecke bleiben, die bis gestern das Thema Kundenservice und Nähe zum Kunden nicht nur als Zahl sondern als Passion und Aufgabe gesehen haben."
"Ich bin der Meinung bin, dass es auch anders geht und nicht sooo viele darunter leiden müssen. Die meisten Einschränkungen machen für mich auch keinen Sinn!!"
"Auch der BVMW stellt diese Forderung. Es geht - wie Ihr richtig schreibt - um die AUSSICHT auf das was dann kommt. "
"Ich halte das aktuelle Vorgehen für nicht rechtsstaatlich, für unverhältnismäßig, ruinös und falsch."
"Ich bin als Unternehmer von der Krise stark eingeschränkt!"
"Ich stimme euch in allen Punkten zu. Nur eine funktionierende Wirtschaft bringt unser Land voran."
"Es geht nicht nur um die Existenzen von Unternehmer/innen, sondern genauso um ein geordnetes Leben in der ganzen Gesellschaft, insbes. den Familien mit Kindern."
"Ich sehe sinnvollere Maßnahmen und die Gefahr der Fremdbestimmung durch den Staat. Darüberhinaus werden Stimmen aus der Wissenschaft, die nicht den derzeitigen Kurs vertreten, mundtot gemacht."
"Das ist ein Zustand, der so nicht Akzeptabel ist. Ich habe 32 Mitarbeiter für die ich voll in Verantwortung stehe."
"Ich betreibe eine Eventagentur. Des weiteren haben wir erst Ende letzten Jahres eine neue Unit im Bereich der Möbelvermietung gegründet. Durch die m.E. absolut unverhältnismäßigen Aktionen der Bundesregierung stehen wir - wie viele andere Unternehmen - ohne Aufträge und mit dem Rücken an der Wand da. Durch diese Aktionen werden die Grundrechte, für die Generationen vor uns gekämpft haben, einfach so ausgehebelt. Das entspricht nicht den Regeln einer Demokratie. Wirtschaft vs Gesundheit...das ist der absolute Hohn! Denn die Wirtschaft besteht aus Menschen, die ohne Job, ohne Aufträge auch nicht weiterleben können. Sind diese Menschen weniger wert?"
"Ich bin nicht vom Sinn des Shutdowns überzeugt und will wieder arbeiten. Ich muss Geld verdienen."

Der Status quo

Auftragseinbrüche, rote Zahlen, Entscheidungen, die nicht getroffen werden, Stillstand, Investitionsstaus. Die Liste der möglichen Krisen für Unternehmen ist lang und hat unterschiedliche Einflussfaktoren.

Es gibt viele kreative und nachhaltige Möglichkeiten, den Krisen zu begegnen. Doch meistens werden lediglich große Krisenstäbe einberufen, Zahlen von links nach rechts gedreht und nach Maßnahmen gesucht, um Geld einzusparen. Das Ergebnis dieses Krisenmanagements ist langfristig zumeist ein großes Trümmerfeld der Zerstörung, der Traumata und vieler Extrarunden im Unternehmen, um die Moral wiederherzustellen. Das kostet Zeit, Geld, Energie und vor allem VERTRAUEN!

Die gute Nachricht: Der Weg aus der Krise

Gravierende Unternehmenskrisen lassen sich nicht nur lösen, sondern auch nachhaltig vermeiden, wenn man den universellen Kreislauf von Wachstum und Stillstand und von Entstehung und Untergang versteht und lernt, diesen für sich zu nutzen. Nichts verläuft linear immer in die gleiche Richtung. Unternehmen, Projekte, Aufgaben, Rollen und vor allem die Menschen in den Systemen entwickeln und verändern sich permanent. Krisen signalisieren nichts anderes als längst überfällige Entwicklungen. Krisen läuten daher nicht nur überlebenswichtige Transformationen ein, sondern auch ein konsequentes Loslassen des Alten, damit das Neue entstehen kann.

Genau hierbei helfen wir Ihnen.

In 30 Minuten bestimmen wir in einem gemeinsamen Gespräch in welcher Phase der System-Inkohärenz sich Ihr Unternehmen gerade befindet. Wir geben Ihrer Krise Format und Struktur, wir entwirren das in ihr liegende Chaos und zeigen Ihnen die Chancen auf, die Ihnen die derzeitige Krise gerade bietet. Zusätzlich erhalten Sie einen Fahrplan mit konkreten Maßnahmen von uns, mit dem Sie Ihr Unternehmen aus der Krise heraus wieder in Fülle und Reichtum steuern können.

Und für die schnelle Erste Hilfe für zwischendurch schauen Sie doch einfach mal in unsere Tool-Box.

Empathyconomics® - Wirtschaft in Kohärenz

Wirtschaft ist ein Liebesakt.

Stellen Sie sich vor, Sie stehen jeden Morgen voller Energie und Tatendrang auf, beginnen fröhlich Ihren Arbeitstag, bringen Ideen ein, setzen Dinge in Bewegung und gehen abends mit dem guten Gefühl, Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens ins Wachstum gebracht zu haben, nach Hause. Eine schöne Vorstellung, die für sehr viele Menschen nicht der Realität entspricht.

Demotivierte Humanressourcen, oder anders ausgedrückt: Menschen, die von der Veränderung abgehängt werden, kosten volkswirtschaftlich nicht nur unfassbar viel Geld, sondern sie sind auch betriebswirtschaftlich nicht in der Lage, Unternehmen zukunftsorientiert aufzustellen.
 
Ein kompletter Paradigmenwechsel ist notwendig, den die Autorinnen als Empathyconomics® bezeichnen. In dieser von Empathie geprägten Ökonomie werden Herz und Verstand ausbalanciert – und zwar gelenkt durch zwei Kernfragen:

  1. „Ist das, was wir tun, wahrhaftig?“
  2. „Bringen wir mit unserem Tun andere ins Wachstum?“

In der Hinwendung zum wahrhaftigen Tun, um Wachstum für andere zu erreichen, liegt eine völlig ungenutzte Quelle neuer Zusammenarbeit, nachhaltiger Wirtschaftlichkeit und menschenorientierter Zukunftsprägung.

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IMAGO - das universelle Gesetz der Transformation

Zyklisch ist das neue Linear.

Wir befinden uns in einem Zeitalter der Transformation. Alte Selbstverständlichkeiten brechen weg, doch neue Routinen und Komfortzonen sind noch nicht in Sicht. Diese Phase des Übergangs vom bekannten Alten in das unbekannte Neue ist oft begleitet von Drama und Veränderungsschmerz. Doch das ist völlig überflüssig, wie die Autorinnen und Business-Vordenkerinnen Melanie Vogel und Nadja Forster in ihrem aktuellen Buch zeigen.

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